Mensch

Portrait von einem oder mehreren Menschen

Theory U Praxiswoche 15.-21.9.2013 in Bergell/Schweiz

Der Theory U Prozess ist ein Werkzeug für tiefgreifende Innovations- und Veränderungsprozesse. Presencing dient dabei als öffnende und verbindende Haltung für die korrespondierende Prozessarbeit. Dies ist die methodische Basis des Ethify Journals.

Dieses Verständnis eröffnet einen riesigen Gestaltungs- und Anwendungsraum.  In einem mehrtägigen Seminar wird dieser ausgelotet. Seminarleiter Andreas Koller beschäftigt sich mit aktuellen gesellschaftlichen Veränderungsprozessen und kennt das Ethify Projekt.

Im letzten Seminar gab es  zwei wesentliche Einsichten:

Gewinner Ethify Song Contest

Oneloudr organisierte 2012 einen MusicPitch für Ethify. Grundlage der Songs sollten 4 der 9 Ethify Werte sein.

Nun steht der Gewinner fest: ADH, ein Songwriter aus United Kindgom mit dem Song "Cooperation". Hie kannst du den Song downloaden. Wir gratulieren herzlich!

Die nächste Auflage des Contest startet vorausichtlich im Sommer 2013. Stay tuned!

Werbespot Sicherheit beim Autostoppen

Mobilität hat heutzutage einen ganz anderen Stellenwert als früher. Während heute fast jeder ein eigenes Auto besitzt, war dies damals alles andere als Selbstverständlich. Nur sehr wenige konnten sich ein eigenes Auto leisten. Um von A nach B zu kommen musste man andere Wege gehen, man stoppte. In unserer Gesellschaft ist diese Fortbewegungmöglichkeit quasi nicht mehr, oder kaum noch vorhanden. Wir erhielten die Aufgabe einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität des Autostoppens beizusteuern. 

Talente Mobil – Move Together

MOVE TOGETHER 

Berichte von Schülern aus dem Bregenzerwald zeigen auf, dass es große Schwierigkeiten gibt, nach einem Clubbesuch am Wochenende sicher nach Hause zu kommen. Hierzu haben wir versucht eine Lösung zu finden und ausgehen von der Tatsache, dass einige Clubbesucher mit dem Auto unterwegs sind, kam uns die Idee Mitfahrgelegenheiten zu organisieren. Dies sollte möglichst wenig Mittel erfordern, für alle zugänglich und vor allem einfach sein, was uns zu einer analogen Umsetzung brachte. 

In welche Richtung fahre ich?
Wie viele Plätze habe ich noch frei?
Wann fahre ich?

Talentemobil "Nimm doch mal deinen Nachbarn mit"

Wie soll die Mobilität in der heutigen Zeit besser genutzt werden?
Wie kann man Leute dazu bringen Nachbarn oder diejenigen, die in der Nähe wohnen mitzunehmen?

Sie ist fast nicht mehr wegzudenken und deshalb sollte die Mobilität bewusster eingesetzt werden. Ob jemand aus Notwendigkeit oder Bequemlichkeit ein Auto besitzt sollte natürlich unterschieden werden. Die Leute sind es gewohnt überall mobil mit dem Auto hinzufahren, weil es schneller und bequemer ist. Deshalb sollte wenigstens darauf geachtet werden, dass man nicht nur alleine mit dem Auto fährt, sondern auch andere Personen mitnimmt. Vor allem diese, die kein Auto besitzen oder sonstige Einschränkungen haben. 

MY FAV PLACE

MY FAV PLACE

share. link. discover.

www.facebook.com/myfavplace

 

Share your favorite places with friends by posting a picture, a video or just a comment!

Konfessionsloser Dornwald beim Singring Vorarlberg

Singring VorarlbergIm neu gegründen Tao Sangha Zentrum treffen sich jeden Freitag ab 20 Uhr Leute, um Lieder aus verschiedenen Kulturen zu singen. Chanten, Adventslieder oder Gesänge werden mit einfachen Instrumenten und Gitarre begleitet. Weitere Infos gibt es beim Singring Vorarlberg.

Hier eine konfessionslose Fassung des Adventsliedes "Maria durch ein Dornwald ging", die wir heute abend üben werden.

 

Wie fair ist bio? Diskussion 27.7.2012 in der poolbar

BIORAMA lädt im Rahmen des Poolbar Festivals im Vorarlberger Feldkirch zu einer spannenden Diskussionsrunde: „Wie fair ist Bio?“ lautet die Frage, die die Gästen am Podium und das Publikum versuchen werden zu beantworten.

Denk mit!

 

Wir können uns sehr glücklich schätzen, das wir in einer Gesellschaft leben in der die Grundbedürfnisse geschützt sind und man für Geld alles bekommt was das Herz begehrt. Leider geht uns mit dem ansteigenden Angebot das Verantwortungsbewusstsein verloren. Information ist die beste Möglichkeit diesen Trend zu ändern, bleibt nicht sitzen!! Bewegt euch!! Denkt mit!! Ich möchte mit meiner Aktion die Aufmerksamkeit auf Ungerechtigkeiten lenken und in der Zeit des Mobile Phone Booms das Gerät nicht nur zum Spielen und telefonieren, sondern gleich für meine Kampagne nutzen. 

Food marketing to children: ethical issues

Each of us has definitely seen the scene in the grocery: the small kid is nag­ging, crying, and whining to get his mom to buy him some special sort of sweet products or fast food. At this moment we understand that advertising to children is big business.

The fact that so many commercials on TV, online, in games targeted to children are for foods that are high in calories and low in nutritional value, makes the ethical problem even sharper. On the other side, hundreds of psychologists, marketing experts as well as corporate lawyers develop strategies, which make kids to want attractive “fun” products.

Geld blendet...

Studie bestätigt gängiges Vorurteil: "Wer zuviel hat, wird rücksichtslos"

Arme Kinder - teure Autos

Psychologen der kalifornischen Universität Berkeley stellten durch zwei Experimente interessante Fakten fest. Sie hatten sich die Frage gestellt, ob sich eher Menschen aus weniger wohlhabenden Schichten oder eher reichere Menschen rücksichtsvoll benehmen. Antworten darauf fanden sie mit teilnehmenden Beobachtungen.  Es erschien im Fachmagazin PNAS (Proceedings of the National Academy of Sciences) ein Artikel über diese Studie.

 

Culture Jamming – Das Manifest der Anti-Werbung

 

Culture Jamming – Das Manifest der Anti-Werbung

Amerika ist kein Land mehr – es ist eine Multimillionendollarmarke. Aus dem Land der Freiheit, Demokratie und der unbegrenzten Möglichkeiten wurde AmerikaTM . Die Kultur wird nicht mehr von den Bürgern kreiert, sondern von Konzernen vorgegeben: Arbeiten, Shoppen, Konsumieren... 

Die Bobos: Der Lebensstil der neuen Elite

Sie sind jung, kreativ, gut ausgebildet, erfolgreich... und verdienen zu viel Geld– so erscheinen die "bourgeoisen Bohemiens"  - die sogenannte Bobos - im Buch von David Brooks, leitender Redakteur des "Weekly Standard" in Washington.

Das Buch zeigt ein realistisches Portrait dieser Elite des Informationsalters vom Inhalt ihres Einkaufswagens bis zu ihren sexuellen Vorlieben und beschreibt ihr Konsumverhalten, sowie moralische und soziale Werte.

Culture Jam: How to Reverse America's Suicidal Consumer Binge - and Why We Must

The book culture jam carries a message that your first instinct will be to distrust. That message is, We can change the world. It's risky these days to make such a promise because it sounds like one of those meaningless "awaken the inner giant" - type bromides: If you can dream it, you can do it," "The journey of a thousand miles begins with a single step," and so on.