HPI - die Ergebnisse. Eine nüchterne Bilanz.

Ja, ich wohne allein und ich weiß das ist schlecht. Schlecht für meine persönliche CO2-Bilanz. Das hat mir bereits vor geraumer Zeit der CO2-Rechner[# http://www.lfu.bayern.de/luft/fachinformationen/co2_rechner/index.htm, (Zugriff am: 02.03.2010).] auf der Website des Bayrischen Landesamtes für Umwelt verraten. Das damalige Ergebnis hat allerdings darauf verzichtet, mir zu unterstellen, ich habe noch viel Platz übrig und solle mir doch einen Mitbewohner suchen, im Gegensatz zur Auswertung meines persönlichen HDI.
Vielleicht lag es auch daran, dass für die CO2-Bilanz auch die Größe meiner Wohnung relevant war und ich sie in Quadratmetern angeben konnte. Die durchschnittliche Pro-Kopf-Wohnfläche in Deutschland lag 2002 bei knapp 43m² [# http://www.isoe.de/ftp/IMSwohntutzing.pdf, Folie 5. (Zugriff am: 02.03.2010).] und ist seither weiter gestiegen. Ich hingegen, gebe mich bescheiden mit einer 33m² großen Mietwohnung, ohne Wunsch, die Anzahl meiner Mitbewohner - keine - im Moment zu steigern.
Es wäre Energiesparender, sich zu verlieben und in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen. Dadurch schneidet man nicht nur besser beim HDI ab, man kann sich auch alles im preiswerten Doppelpack kaufen.
Des weiteren wurde mir empfohlen mein Auto zu verkaufen. Ich habe angegeben, dass ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahre und es wurde nicht nachgehackt, ob ich überhaupt ein Auto besitzt. Was das Auto angeht, halte ich es mit Herrn Angelo aus der Nescafé Werbung: Isch abe gar kein Auto, Signorina!

Und was den HPI angeht, so gefällt mir der Ansatz, doch die Ergebnisse stimmen mich etwas ratlos.

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