Organtransplantation und Hirntod- eine ethische Auseinandersetzung
Thu, 2010-11-18 22:26 — xcarismaxMein behinderter Neffe (damals 15Jahre) erlitt vor ein paar Jahren durch ein „Verschlucken“ einen Atemstillstand. Innerhalb mehrerer Sekunden verlor er sein Bewusstsein und die restlichen funktionierenden Gehirnzellen starben ab. Die Ärzte versetzten Ihn in ein künstliches Koma. Die Diagnose war ziemlich schnell festelegt, dass wenn er das überlebt „schwerbehindert“ sein wird. D.h. ein Hirntot wurde nicht festgestellt. Er konnte nicht mehr selbstständig atmen zu der Zeit. Die Ungewissheit, dass er jemals wieder selbstständig atmen kann stand sehr lange im Raum.
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